Samstag, 25. Januar 2014

Eselsohren ausdrücklich erwünscht


Ich gehe schon wieder fremd. Damit wir uns nicht falsch verstehen, ich meine natürlich thematisch. Auch in diesem Blogeintrag dreht es sich weder um Kauz noch um Katz, sondern um ein anderes Tier. Aber was soll ich machen? Ich hab zu Weihnachten ganz fabelhafte Kleinigkeiten bekommen, und die möchte ich der Welt da draußen einfach nicht vorenthalten.
Den Anfang macht heute ein Büchlein – oder besser gesagt eine Faltanleitung – aus dem Dumont-Verlag mit dem Titel Eselsohren (lieben Dank, Drea).  Das dürfte das erste Buch überhaupt sein, das danach verlangt, dass seine Seiten geknickt werden. Und zwar jede Seite. Begleitet wird der gezielte Vandalismus von so herrlichen Warnhinweisen wie "Was würde Mutti sagen, wenn sie da einen Knick entdecken würde" oder "Es ist wirklich ungeheuer wichtig, dass die Seiten in diesem Buch nicht genickt werden. Nicht auszudenken, was sonst passieren würde." Was am Ende dabei herauskommt, ist auf folgendem Foto zu sehen. Ausgedacht hat sich das Ganze übrigens Lea Kutz.

PS: Der nächste Blogeintrag thematisiert dann endlich wieder einen Kauz oder eine Katze, versprochen!

                                                                                  

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