Sonntag, 25. Januar 2015

Von einer Lampe, die mal eine Kamera war


Auch wenn sie kaputt ist – zum Wegschmeißen ist so eine schicke Praktica-Kamera doch viel zu schade. Was also tun mit einer 30 Jahre alten, aber leider nicht mehr funktionstüchtigen Spiegelreflexkamera? Man gibt dem Schmuckstück aus DDR-Zeiten einfach eine neue Funktion (schließlich ist „Upcycling“ ja gerade in aller Munde). In meinem Fall wurde aus der Kamera kurzerhand eine Lampe. Oder besser gesagt: ein kunstvolles Lichtobjekt, das – im Gegensatz zu einer IKEA KNAPPA Hängeleuchte – nun wirklich nicht in jeder Wohnung zu finden ist. Das Wunderwerk habe allerdings nicht ich vollbracht, sondern mein Blogger-Kollege Alex von meinekleinewohnung.de.

Dass Alex sowas gut kann, hat er kürzlich erst bewiesen, als er zusammen mit Enie van de Meiklokjes in ihrer neuen DIY-Sendung ein individuelles Bücherregal mit integrierter Lampe gebaut hat. Und so war es für ihn ein Leichtes, die alte Praktica-Kamera in eine aparte Leuchte zu verwandeln, indem er das Objektiv durch eine sogenannte Kopfspiegellampe ersetzt hat. Das sei gar nicht so schwer gewesen. Innerhalb einer Stunde war die Kamera-Lampe fertig. Wer das Ganze nachbauen möchte, findet auf meinekleinewohnung.de eine ausführliche Bauanleitung.

Allerherzlichsten Dank, Alex!

Eine alte Spiegelreflexkamera als Lichtobjekt

Es werde Licht - mit der Praktica-Lampe

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